Martindie aktuellen politischen Ereignisse in Berlin überschlagen sich derzeit schneller als die Tinte trocknet, mit der diese Zeilen geschrieben sind. 
Davon gänzlich unberührt bleibt mein herzlicher Dank an alle SPD-Wählerinnen und -Wähler bestehen. Nur dank Ihnen konnte ich bei der vergangenen Bundestagswahl bayernweit das beste SPD-Erststimmenergebnis erzielen. Für Ihr entgegengebrachtes Vertrauen möchte ich mich sehr herzlich bedanken. Ein großes Dankeschön auch den vielen unermüdlichen Wahl-kampfhelferinnen und Wahlkampfhelfern, die so engagiert mitgeholfen haben. Leider haben wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten am 24. Septem-ber 2017 unser Wahlziel verfehlt. Obwohl wir in den letzten vier Jahren viele unserer Forderungen durchsetzen konnten (z.B. den Mindestlohn, die ab-schlagsfreie Rente mit 63 nach 45 Beitragsjahren, das Bestellerprinzip bei Maklerkosten, die Mietpreisbremse u.v.m.), ist es uns im Wahlkampf nicht gelungen, dies zu vermitteln.
Das Wahlergebnis ist für uns jedoch der größte Ansporn, uns mehr denn je für Demokratie und Toleranz, soziale Gerechtigkeit und gesellschaftlichen Zusammenhalt einzusetzen. So ungewiss die aktuelle politische Situation auch erscheint, so sicher ist jedoch eines:
Jedem Versuch eines Sozialabbaus werden wir mit aller Kraft entgegentreten und unsere Forderungen wie z.B. nach einer Bürgerversicherung oder Solidar-rente mit aller Vehemenz vertreten!

Ihnen und Ihren Familien und Freunden wünsche ich aber nun erstmal ein friedliches Weihnachtsfest, Glück und Gesundheit für das neue Jahr!

Ihr SPD-Bundestagsabgeordneter
Martin Burkert

 

verschiedenes_5Hallo, liebe Mitbewohner der Gartenstadt,
 
Zunächst, im Namen des Ortsvereins der Gartenstadt , einen Dank an alle Wähler, die ihre Stimme bei der Bundestagswahl der SPD gegeben haben.
Das Ergebnis ist leider weit hinter den Erwartungen geblieben. Obwohl das Ergebnis sich die letzten Wochen annähernd abgezeichnet hat, fehlten einem am Wahlabend bei Bekanntgabe der Ergebnisse fast die Worte. Leider ist das Ergebnis für die Gartenstadt ein Spiegelbild der Bundestagswahl! Ein solcher Rechtsruck in unserer Gartenstadt, das konnte man sich bisher nicht vorstellen. Die Tatsache, dass annähernd drei Viertel der AFD Wähler Protestwähler sind, ist ein schwacher Trost und daher muss nun gehandelt werden.
Daher die Frage, woran liegt das nun, was hat bei uns zu solch einer Entwicklung geführt? Nun muss und wird es unsere Aufgabe sein, also die des Ortsvereins SPD, genau zu analysieren, wo die Ursachen unserer Arbeit für dieses  Ergebnis in der Gartenstadt liegen. Nur so viel scheint klar, wir sind der Meinung eine Verbesserung der Arbeit beruht auf dem Dialog mit Ihnen, den Mitbewohnern unserer Gartenstadt. Nur so erfahren wir, wo der Schuh drückt und was wir anpacken müssen! Wenn Sie uns etwas zu sagen haben, kommen Sie doch einfach in eine unserer Sitzungen, rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns.
Wir werden Sie über unser Vorgehen im Roten Blätt‘la am Laufenden halten.

Eine schöne und gesunde Zeit wünscht Ihnen Jörg Kemnitzer
 

Amely_1Einige große Erfolge kann die SPD im Bezirkstag verzeichnen. Im vergangenen Jahr waren die Anträge der SPD Fraktion zur besseren Transparenz und mehr politischer Kontrolle des Kommunalunternehmens Bezirkskliniken Mittelfran-ken immer wieder von der CSU im Bezirkstag abgelehnt worden. Im Oktober bekam die SPD nun doch zu entscheidenden Satzungsänderungen durch, wie zum Beispiel eine Berichtspflicht des Vorstandes über Personalentwicklung sowie Geschäfte mit externen Dienstleistern und Beratungsfirmen nicht nur gegenüber dem Verwaltungsrat, sondern auch gegenüber dem Bezirkstag. Und bereits im Juli hat der SPD-Antrag auf Durchführung einer Sonderprüfung durch eine unabhängige Prüfungsgesellschaft einstimmige Unterstützung er-halten.
Aus dem Bereich der Behindertenpolitik kann die Beauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Amely Weiß, über erfreuliche Entwicklun-gen berichten. So wurde der von ihr über der SPD im Jahr 2015 gestellte An-trag auf einen Inklusionspreis umgesetzt.  2017 erhielten die Goldbachwerk-stätten als erster Preisträger den Preis von 5000.- € für ihr Projekt „berufli-che Tandems", bei dem sieben Hauswirtschaftsschüler der Rudolf-Steiner-Schule Nürnberg fünf Beschäftigte der Goldbach Werkstatt Nürnberg dabei unterstützen, den beruflichen Alltag außerhalb der Werkstatt für Menschen mit Behinderung kennenzulernen. 
Auch der von ihr schon 2014 auf den Weg gebrachte Antrag auf einen Behin-dertenrat für Mittelfranken, als Sprachrohr für die Bedürfnisse und Belange der Betroffenen selbst, nimmt langsam Gestalt an. So wurde in Gesprächen zwischen der Bezirksverwaltung und der Bezirksarbeitsgemeinschaft der Be-hindertenvertreter ein erster Satzungsentwurf erstellt. Die Einrichtung des Rates soll im nächsten Jahr, dem Ende der derzeitigen Amtsperiode erfolgen.

Amely Weiß kandidiert im Jahr 2018 nicht erneut für den Bezirkstag. Für den Stimmkreis West wurde Victor Strogies, Ortsvereinsvorsitzender von St. Le-onhard-Schweinau, und für den Stimmkreis Süd wird Magdalena Reiß aus Schwabach von der SPD aufgestellt.
 

verschiedenes_4Am Mittwoch, den 25.10.2017, haben die SPD Gartenstadt zusammen mit der Seniorenbegegnungsstätte Gartenstadt e.V und dem Seniorennetzwerk Garten-stadt/Siedlungen Süd zu einer öffentlichen Veranstaltung geladen.
Das Thema rund um Wohnungseinbrüche sollte den großen Saal im Gesell-schaftshaus Gartenstadt füllen, da es in letzter Zeit vermehrt zu Einbrüchen und Fahrraddiebstählen in der Gartenstadt sowie in den angrenzenden Sied-lungen Süd kam. Obwohl die große Masse an Besuchern ausblieb – ca. 80 Gar-tenstädter/-innen – war es dennoch eine informative Veranstaltung. Herr Gerhard Schiffer, Hauptkommissar der Nürnberger Kripo, referierte über das ernste Thema mit fränkischen Witz und Charme. Am Ende der Vorstellung überreichte ich dem Referenten traditionell eine Flasche Rotwein bevor er sich noch einigen Zuschauerfragen stellte.

Ihr Thomas Roth

JusosWien_1Im Oktober dieses Jahres habe ich zusammen mit einer Gruppe mittelfränki-scher Jusos die Hauptstadt unserer österreichischen Nachbarn erkundet. Am ersten Abend stand nach der Zugfahrt und dem Abendessen im Hotel ein Treffen mit der SJÖ - die Sozialistische Jugend Österreichs – in deren Stammkneipe an. In geselliger Runde hatten wir als Hauptthema natürlich die zurückliegenden Wahlen, denn in beiden Ländern wurde nahezu gleichzeitig ein neues Parlament gewählt. Wir haben festgestellt, dass die politischen Si-tuationen viele Parallelen aufweisen und konnten das ein oder andere vonei-nander lernen. Zu späterer Stunde wurden die Gespräche immer weniger poli-tisch und wir widmeten uns dem Bier der Region. Am nächsten Morgen ging es früh los zur Stadtführung. Aufgrund des Regens entschieden wir uns spontan für eine Busrundfahrt – eine sehr gute Wahl, denn die Sonne zeigte sich den ganzen Tag über nicht mehr. Am Nachmittag gab es dann doch noch eine Füh-rung, jedoch nicht durch die Stadt, sondern in der Hofburg, dem Parlaments-gebäude. Im Anschluss machten wir uns mit der Wiener Kaffeehauskultur inklusive Sachertorte, Manner-Schnitten und Wiener Melange vertraut – Lee-eecker! Den Abend ließen wir an der Hotelbar mit Kicker und Kartenspielen ausklingen. Highlight des letzten Tages war ein Besuch im Karl-Marx-Hof, wo wir spannende Einblicke in die Geschichte der Wiener und Österreicher Sozi-aldemokratie mit ihren Höhen und Tiefen gewinnen konnten. Wir haben wirk-lich viel gelernt, hatten noch mehr Spaß und konnten sogar ein paar neue Freundschaften schließen an diesem Power-Wochenende! Was will man mehr? Ich bin schon gespannt, wo es als nächstes hingeht - vielleicht bist du ja sogar dabei? 

Solidarische Grüße, Linus und die Jusos Mittelfranken.
 

verschiedenes_2Der gemeinsam von den Mitwirkenden des Seniorennetzwerks Gartenstadt / Siedlungen Süd veranstaltete Nachmittag war dieses Jahr – wie rückgemeldet wurde – eine „runde Sache“. Das Wetter war uns gut gestimmt und schon di-rekt zum Einlass füllte sich der große Saal mit etwa 400 Besuchern und Besu-cherinnen. Den Auftakt machte unser OB Ulrich Maly mit einer wunderbaren Rede.  verschiedenes_1

An den 25 Ständen zu vielen Themen ums Älterwerdens herrschte reger 
Betrieb und zahlreiche Interessierte freuten sich über die bunte Mischung:
konkrete Unterstützungsangebote wie   ambulante Pflege, Hausnotruf, Essen auf Rädern, Pflegeberatung, Selbsthilfegruppen – aber auch Kultur- und 
Freizeitangebote, Seniorentreffs sowie die Möglichkeit mit dem Stadtseniorenrat zu sprechen uvm. Besonders amüsant war das kleine Puppentheater Carmen, dargeboten von der Seniorenbegegnungsstätte Gartenstadt e.V.. Für die großen Lacher sorgte Klaus Schamberger mit seinen Geschichten über die Sicht der Franken auf das Leben im Allgemeinen und auf „unseren Glubb“ im ganz Speziellen.  

Wir Netzwerker der Gartenstadt/Siedlungen Süd möchten uns bei den diesjährigen Besuchern und Besucherinnen, die weit über die Grenzen der Gartenstadt hinaus (sogar aus Buchenbühl!) zu uns kamen, nochmals recht herzlich für ihr Dabeisein bedanken und hoffen, sie im nächsten Jahr wieder begrüßen zu dürfen! 

Wernernach der Schließung der Norma-Filiale auf Höhe des Roxykinos und der Edeka-Filiale Julius – Loßmann-Str./ Johann-Krieger Straße ist eine große Lücke in der Grundversorgung entstanden, welche auch Teile der Siedlungen Süd betrifft.
Daher sehen meine Stadtratskollegin Elke Härtel (zuständig für den Stadtteil Siedlungen Süd) und meine Person einen dringenden Handlungsbedarf! Wir beabsichtigen im Rahmen einer Initiative zur Wiederansiedlung eines Supermarktes alle Möglichkeiten auszuloten um diesen Missstand zu beheben.
Da das evangelische Siedlungswerk wohl Interesse bekundet hat, auf dem Gelände der ehemaligen Polizeiwache Süd einen Wohnungsbau zu errichten und, wie schon bekannt, die WBG Sigmund Schuckert auf Höhe der Valentin-Dretzel Str. einen Wohnbau plant, werden Frau Hertel und ich im Gespräch mit den oben genannten Wohnungsbauunternehmen klären wollen, ob es realisierbar wäre, in einem der demnächst entstehenden Neubauten noch einen Supermarkt zu integrieren.
Über weitere Ergebnisse werde ich Sie wie immer auf dem Laufenden halten.

 

Ihr ehrenamtlicher Stadtrat Werner Gsänger
 

MSin unserem Land läuft vieles gut. Das verdanken wir den Menschen, die sich tagtäglich reinhängen und dafür sorgen, dass der Laden läuft. Egal ob sie für unsere Kinder da sind, unsere Angehörigen pflegen, an der Werkbank stehen, Busse fahren oder uns medizinisch versorgen: Dafür haben sie Res-pekt verdient. Und sie haben es verdient, dass wir für mehr Gerechtigkeit sorgen. 

Mehr Gerechtigkeit für Arbeiterinnen und Arbeiter war auch das Ziel der Gründerinnen und Gründer der Nürnberger Gartenstadt vor mehr als 100 Jahren. Hinter der Idee einer Genossenschaft steckt der Gemeinschafts-gedanke – etwas Ursozialdemokratisches. Arbeiterinnen und Arbeiter be-kamen ein sicheres Zuhause mit eigenem Garten. 

Der Wunsch nach mehr Zusammenhalt und der Wille, für eine bessere Zu-kunft zu kämpfen, neue Wege zu gehen und anzupacken, treiben auch mich an. Die SPD stellt die Menschen in den Mittelpunkt der Politik. Alle sollen die gleichen Chancen auf beste Bildung, gute Jobs und ein würdevolles Leben im Alter haben. Dafür brauchen wir ein modernes Deutschland. Das kann uns nur gelingen, wenn wir heute in die Zukunft investieren – vorneweg in Bil-dung. Und zwar massiv: in Schulgebäude, in gut ausgebildete Lehrkräfte, in modernste Ausstattung – gemeinsam mit den Ländern und Gemeinden. Da muss sich die Union die Frage gefallen lassen: Was ist uns eigentlich wichti-ger? Steuergeschenke an Reiche zu verteilen oder dafür zu sorgen, dass es in Schulen nicht durchs Dach regnet und unsere Kinder dort auf ordentliche Toiletten gehen können? 

In die Zukunft investieren heißt auch mehr Geld für schnelles Internet, gute Verkehrswege, Wohnungsbau, Forschung und Entwicklung. Denn ich bin mir sicher: Deutschland kann mehr! Ich will, dass unsere Kinder mindestens genauso gut leben können wie wir. 
Die Digitalisierung bringt gerade auf dem Arbeitsmarkt viele Veränderungen mit sich. Sie bietet Chancen, aber auch Risiken. Mit einem einfachen „weiter so“, wie es die Union vorhat, fahren wir vor die Wand! Ich bin davon über-zeugt, dass die Digitalisierung zum Erfolg für unser Land werden kann – doch dafür brauchen wir neuen Mut! Es ist Zeit anzupacken, damit wir aus technologischem auch sozialen Fortschritt machen. Deshalb kämpfe ich für unbefristete Arbeit, tariflich bezahlt und mit guten Arbeitsbedingungen. Das soll wieder der Normalfall in unserem Land werden! Und wir führen ein „Chancenkonto“ ein, ein staatliches Startguthaben für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Das kann für Weiterbildung, Qualifizierung und auch für Gründungen genutzt werden. Oder dafür, sich den Traum der Selbststän-digkeit zu erfüllen. 

Es ist Zeit, das Leben der Menschen konkret besser zu machen – in Deutschland und auch in Europa. Ich möchte Europa vom Kopf auf die Füße stellen und gemeinsam mit unseren europäischen Partnern ein neues Kapitel aufschlagen – für mehr Solidarität und gemeinschaftlichen Erfolg. Aber ich sage auch deutlich: Solidarität ist keine Einbahnstraße! Gerade in der Flüchtlingsfrage müssen wir endlich zu einem neuen Miteinander in Europa kommen. Wir Deutsche sind bereit, solidarisch zu sein – aber alle anderen müssen da auch mitgehen. 

Europa steht für Frieden und Wohlstand. Auch wenn Nationalisten wieder einen Keil in unsere Gesellschaften treiben wollen und Terroristen unsere Freiheit attackieren: Sie werden keinen Erfolg haben, wenn wir gemeinsam für ein freies Europa kämpfen, in dem es gerecht zugeht und das sich auf das Wesentliche konzentriert. Ein Europa, das die Menschen und ihren All-tag in den Blick nimmt. Ein starkes Europa, von dem wir in so vielerlei Hin-sicht profitieren.

2017 ist das Jahr, in dem wir gemeinsam die Weichen für die Zukunft stel-len wollen: Lassen Sie uns unser Land gerechter machen, mutig in die Zu-kunft investieren und für ein starkes Europa kämpfen! Die Nürnberger Gar-tenstadt war immer eine Hochburg der SPD. Ich setze auf Ihre Unterstüt-zung – auch am 24. September.
 

Martin Schulz

StSc

 

 

 

 

 

 

Am 12. Juli verlieh der Bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer dem Nürnberger Landtagsabgeordneten Stefan Schuster den Bayerischen Ver-dienstorden. Der Bayerische Verdienstorden ist eine der höchsten Aus-zeichnungen des Freistaats Bayern und wurde in diesem Jahr an insgesamt 49 Personen ausgehändigt. Er ist ein Zeichen der Anerkennung für Ver-dienste um den Freistaat Bayern. Auch die SPD Gartenstadt gratuliert unserem Gartenstädter!

   
Helga2 Vorst_Stefan_Schuster martin
   

Termine der SPD-Gartenstadt  

20 Dezember ,19:00 Uhr
Stadtteiltermin SPD-Gartenstadt - Weihnachtsfeier
Ortsverein
   

demnächst in der Gartenstadt  

11 Dezember ,14:00 Uhr
Nürnberg-Quiz mit Preisen
Seniorenbegegnungsstätte
11 Dezember ,18:00 Uhr
FRAUENSTAMMTISCH in der "Haltestell´ "
Seniorenbegegnungsstätte
13 Dezember ,14:00 Uhr
Seniorenclub AWO – kleine Weihnachtsfeier mit Musik
AWO
14 Dezember ,14:00 Uhr
Kreatives Gestalten und Gäste
Seniorenbegegnungsstätte
18 Dezember ,10:00 Uhr
Seniorenbegegnungsstätte: Gymnastik mit Frau Adelhardt
Seniorenbegegnungsstätte
18 Dezember ,14:00 Uhr
Geburstagsfeier für Dezember mit Günter Heid
Seniorenbegegnungsstätte
19 Dezember ,14:00 Uhr
Jahresabschlussfeier im Saal Gesellschaftshaus mit Stubenmusik
Seniorenbegegnungsstätte
20 Dezember ,14:00 Uhr
Seniorenstammtisch mit Fahrdienst: Besinnliche Weihnacht mit Jürgen Mandel
Seniorenbegegnungsstätte
   
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