als neuer Vorsitzender des SPD OV Nürnberg Gartenstadt möchte ich alle Leser des „Roten Blättlas“ herzlich begrüßen und hoffe Thomasdass für Sie wieder viel Interessantes und Informatives mit dabei ist.
Ich bin ein waschechter Gartenstädter, bereits meine Großeltern lebten in der Genossenschaft. Nach dem Besuch der Regenbogenschule kam ich auf das Pirckheimer Gymnasium, dann nach dem Abitur studierte ich auf der WISO Fakultät Erlangen Nürnberg. Angestellt bin ich im Gesund-heitswesen. Daneben bin ich ehrenamtlich im SPD OV Gartenstadt tätig, dessen Mitglieder mich am 30.01.2018 zum Vorsitzenden wählten. Mehr dazu im Inneren.
An dieser Stelle auch nochmal ein herzliches Dankeschön an Amely Weiß für ihr langjähriges Engagement im SPD OV Nürnberg Gartenstadt. Da sie ihren Wohnsitz nach Oberfranken verlegt, scheidet sie zum 30.01.2018 aus dem Vorstand.
Die Belange der Gartenstädterinnen und Gartenstädter liegen mir besonders am Herzen, die SPD Gartenstadt hat dafür immer ein offenes Ohr. Jeder kann unsere öffentlichen Veranstaltungen besuchen, reinhören, mitreden. 
Der kalendarische Frühling beginnt zwar am 1. März, wovon man aber in den nächsten Tagen wenig zu spüren bekommt. Sonnig und kalt – hoffentlich bleibt diese „Eiszeit“ nicht lange. 
Nicht lange  -  so dachten auch viele Wählerinnen und Wähler als sie letztes Jahr im September zur Wahlurne gingen – dann haben wir eine neue Regierung. Da die Jamaika Verhandlungen (CDU/CSU, FDP und Grüne) scheiterten, ist einige Zeit vergangen und Deutschland wurde kommissarisch von Union und SPD weiter regiert.
Nun kommt es wieder zu einer Neuauflage der GroKo. Keine Minderheits-regierung unter Merkel und keine Neuwahlen.

Was uns Gartenstädter im März noch bevorsteht ist auch die Brücken-sanierung (Kanalbrücken) und die der Saarbrückener Straße. Da sind Staus vorprogrammiert und der tägliche Arbeitsweg wird zum Geduldsspiel. Wer kann, sollte dann auf Rad oder Straßenbahn umsteigen oder weitläufig um-fahren.

Viel Spaß beim Lesen des Roten Blätt‘las wünscht Ihnen 
Thomas Roth und der Vorstand der SPD Gartenstadt

Ihr Thomas Roth.
 

Vorstand2018_1Am 30.01.2018 kam es in der Jahreshauptversammlung des SPD OV Nürnberg Gartenstadt zu nicht vorhergesehenen Nachwahlen des Vorstands.  Grund: Unsere langjährige Vorsitzende, Amely Weiß, kann das Amt wegen eines bevorstehenden Umzugs nach Oberfran-ken nicht mehr wahrnehmen. Hier nochmal ein Dankeschön an Amely Weiß im Namen der gesamten Vorstandschaft. 
Reguläre Wahlen sind Anfang 2019, bis dahin braucht der OV aber eine Führung. Da ich bereits lange Zeit aktiv in der SPD Gartenstadt tätig bin, stellte ich mich der Herausforderung und wurde zum Vor-sitzenden gewählt.


Unser Stadtrat Werner Gsänger bleibt stellv. Vorstand, neu dazu gewählt wurden Annegret Hoffmann (Stellv. Vorstand) und Jörg Kemnitzer (stellv. Vorstand). Zum Beisitzer wurden Lia Sommer und Max Mauder gewählt. Alle nahmen die Wahl an und freuen sich auf die neuen Herausforderungen. Daneben kam es auch zur Nachwahl einer / eines Delegierten zum Parteiausschuss. Durch den Rücktritt von Amely Weiß, Siegfried Ecker und Andrea Schuster rückten Mi-chael Steinhage, Roland Glockner und Heinz Oertner nach.


Zur JHV des Unterbezirks dazu kommen die Ersatzdelegierten Ro-land Glockner und Heinz Oertner, Lia Sommer wurde ebenfalls schriftlich nachgewählt. Ich freue mich auf eine weitere gute Zu-sammenarbeit mit dem gesamten Vorstand sowie allen SPD Mitglie-dern im größten OV Nürnbergs, der SPD Nürnberg Gartenstadt. Dou bin i daham.
Ihr Thomas Roth

Amely_1Liebe Gartenstädterinnen und Gartenstädter,

3 Jahre war ich nun Vorsitzende des Ortsvereins Gartenstadt, des größten und aktivsten Ortsvereins der Nürnberger SPD. Der Ortsverein ist einer der ersten Ortsvereine der SPD Nürnberg und kann stolz auf seine sozialdemokratische Geschichte zurückblicken.
Schon die Gründung der Genossenschaft Gartenstadt war mit dem starken Engagement einiger Sozialdemokraten verbunden. Wenige Jahrzehnte später gründete sich in der Gartenstadt auch der aktive Widerstand gegen das Nazi-regime, der einigen Genossen in Konzentrationslagern das Leben kostete. 
Weit weniger spektakulär waren die letzten drei Jahre. Sie haben aber Spaß gemacht und ich freue mich nach wie vor über die guten entstandenen Bezie-hungen zu den Gartenstädtern. Wir haben die Probleme in der Gartenstadt aufgegriffen und an politischen Lösungen gearbeitet. Ich denke dabei zum Beispiel an die Einladung „Wo drückt der Schuh“ zu Beginn meiner Amtszeit. Dadurch haben wir erreicht, dass dem Vorstand der Gartenstadt bewusst wurde, dass die Menschen von heute eine moderne Beteiligungsstruktur wollen und Transparenz bezüglich der Vorgänge in der Gartenstadt. Die Informati-onsbroschüre wurde verbessert und es wurden Sprechstunden für die Bewoh-ner eingerichtet.  
Wir konnten auch alle in der letzten Zeit traditionell gewordenen „Events“ und Aktionen fortführen, wie zum Beispiel das Verteilen von Rosen am Weltfrau-entag, der heuer an das 100-jährige Frauenwahlrecht erinnert, das Frauen erstmals die aktive Beteiligung an der Politik erlaubte. Weiter konnten wir aufgrund der großzügigen Spende unseres Genossen Helmut Stühler unsere Zelte für das Gartenstadtfest erneuern, damit wir gut erkennbar sind und der Aufbau leichter von der Hand geht.
Die Belange aller Bürgerinnen und Bürger der Gartenstadt sind dem Ortsverein wichtig. So konnte die Vertretung im Arbeitskreis der Senioren und Seniorin-nen gewährleistet werden, neben dem unermüdlichen Engagement unserer Ge-nossin Lia Sommer in der Begegnungsstätte.
Ich danke an dieser Stelle besonders meinen Vorstandsmitgliedern, aus deren Reihe auch mein Nachfolger Thomas Roth, von Geburt an Gartenstädter, ge-wonnen werden konnte und allen Mitgliedern, die so tatkräftig mitgeholfen haben, die Präsenz des SPD-Ortsvereins in der Gartenstadt allzeit sichtbar zu machen, sei es durch Gestalten und Verteilen des Roten Blätt‘las, Suppe ko-chen und Ausgeben am Weihnachtsmarkt oder durch das Überreichen der Brotzeitboxen an alle frisch gebackenen Schulkinder zum Schulanfang.

Ihre
Amely Weiß

 

Wernererneut möchte ich sie über den jetzigen Stand zum Thema Nahversorgung in der Gartenstadt informieren. Nach Vorlage des Informationsblattes der WBG Sigmund-Schuckert, Stand Dez. 2017, gab es nochmals offene Anfragen sei-tens verschiedener Unternehmen, im Rahmen des Vollsortiments zum Anwesen Julius Lossmannstr. Ecke / Johann-Kriegerstr., ehemalige Edeka-Neubauer. Nach einem heutigen Telefonat, Stand 13.02.2018, mit dem Vorsit-zenden der WBG. Sigmund-Schuckert, Herrn Krainer, erklärte dieser, das es im Moment intensive Verhandlungen zwischen der Firma Edeka, der WBG. und einem eventuellen neuen Betreiber gibt, welcher aufgrund der Verhandlungen im Moment nicht genannt werden möchte. Sollte jedoch kein neuer Nahversor-ger gefunden werden, werde ich in Zusammenarbeit mit meiner Stadtratskol-legin Elke Hertel aus dem Stadtteil Siedlungen Süd zusätzlich einen Antrag an die zuständige Verwaltung der Stadt Nürnberg ausarbeiten und einreichen, um nochmals auf dieser Ebene zu versuchen, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, um einen Nachfolger in dem oben genannten Gebäude zu finden. Kurze Wege zu Einkaufsmöglichkeiten für den täglichen Bedarf, vor allem bei den Sorti-mentsbereichen Nahrungs- und Genussmittel, sind insbesondere für weniger mobile Bevölkerungsgruppen sehr wichtig. In den letzten Jahren hat sich die Nahversorgung in einigen Stadtteilen verbessert, in einzelnen Gebieten jedoch auch verschlechtert. Die Einkaufsmöglichkeiten in den Wohngebieten werden von 70% der Befragten als gut bewertetet. Bei jungen Befragten und Familien mit Kindern (bis 3-4 Jahren) mit jeweils 75%. Personen im Rentenalter (66%) teilen diese Meinung natürlich nicht in diesem Umfang. Je älter die Befragten sind, umso geringer ist der Anteil derer, welche die Einkaufsmöglichkeiten in ihrer Wohngegend als gut empfinden. Schlechter als der Nürnberger Durch-schnitt (61%) werden die Einkaufsmöglichkeiten auch eingeschätzt, wenn eine körperlich eingeschränkte Person im Haushalt lebt bzw. wenn der eigene Ge-sundheitszustand als weniger gut oder sogar als schlecht empfunden wird. (Auch nachzulesen beim Amt für Stadtforschung und Statistik für Nürnberg und Fürth).
Quantitativ betrachtet, liegt im für die Nahversorgung besonders bedeutsa-men Sortiment Nahrungs-/Genussmittel bei einer Bindungsquote von 102% gesamtstädtisch eine rechnerische Vollversorgung vor. Vor dem Hintergrund der in einer Stadt von der Größe Nürnbergs hohen Zahl von eingeschränkt mobilen Menschen aus gesundheitlichen, finanziellen oder sonstigen Beweg-gründen ist jedoch eine möglichst flächendeckende Nahversorgung von we-sentlicher Bedeutung. Mit diesem Hintergrundwissen werde ich weiterhin ver-suchen, sämtliche Möglichkeiten auszuschöpfen, welche mir in meiner Aus-übung als ehrenamtlicher Stadtrat der Stadt Nürnberg zur Verfügung stehen!

Ihr Stadtrat Werner Gsänger 
 

Martindie aktuellen politischen Ereignisse in Berlin überschlagen sich derzeit schneller als die Tinte trocknet, mit der diese Zeilen geschrieben sind. 
Davon gänzlich unberührt bleibt mein herzlicher Dank an alle SPD-Wählerinnen und -Wähler bestehen. Nur dank Ihnen konnte ich bei der vergangenen Bundestagswahl bayernweit das beste SPD-Erststimmenergebnis erzielen. Für Ihr entgegengebrachtes Vertrauen möchte ich mich sehr herzlich bedanken. Ein großes Dankeschön auch den vielen unermüdlichen Wahl-kampfhelferinnen und Wahlkampfhelfern, die so engagiert mitgeholfen haben. Leider haben wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten am 24. Septem-ber 2017 unser Wahlziel verfehlt. Obwohl wir in den letzten vier Jahren viele unserer Forderungen durchsetzen konnten (z.B. den Mindestlohn, die ab-schlagsfreie Rente mit 63 nach 45 Beitragsjahren, das Bestellerprinzip bei Maklerkosten, die Mietpreisbremse u.v.m.), ist es uns im Wahlkampf nicht gelungen, dies zu vermitteln.
Das Wahlergebnis ist für uns jedoch der größte Ansporn, uns mehr denn je für Demokratie und Toleranz, soziale Gerechtigkeit und gesellschaftlichen Zusammenhalt einzusetzen. So ungewiss die aktuelle politische Situation auch erscheint, so sicher ist jedoch eines:
Jedem Versuch eines Sozialabbaus werden wir mit aller Kraft entgegentreten und unsere Forderungen wie z.B. nach einer Bürgerversicherung oder Solidar-rente mit aller Vehemenz vertreten!

Ihnen und Ihren Familien und Freunden wünsche ich aber nun erstmal ein friedliches Weihnachtsfest, Glück und Gesundheit für das neue Jahr!

Ihr SPD-Bundestagsabgeordneter
Martin Burkert

 

verschiedenes_5Hallo, liebe Mitbewohner der Gartenstadt,
 
Zunächst, im Namen des Ortsvereins der Gartenstadt , einen Dank an alle Wähler, die ihre Stimme bei der Bundestagswahl der SPD gegeben haben.
Das Ergebnis ist leider weit hinter den Erwartungen geblieben. Obwohl das Ergebnis sich die letzten Wochen annähernd abgezeichnet hat, fehlten einem am Wahlabend bei Bekanntgabe der Ergebnisse fast die Worte. Leider ist das Ergebnis für die Gartenstadt ein Spiegelbild der Bundestagswahl! Ein solcher Rechtsruck in unserer Gartenstadt, das konnte man sich bisher nicht vorstellen. Die Tatsache, dass annähernd drei Viertel der AFD Wähler Protestwähler sind, ist ein schwacher Trost und daher muss nun gehandelt werden.
Daher die Frage, woran liegt das nun, was hat bei uns zu solch einer Entwicklung geführt? Nun muss und wird es unsere Aufgabe sein, also die des Ortsvereins SPD, genau zu analysieren, wo die Ursachen unserer Arbeit für dieses  Ergebnis in der Gartenstadt liegen. Nur so viel scheint klar, wir sind der Meinung eine Verbesserung der Arbeit beruht auf dem Dialog mit Ihnen, den Mitbewohnern unserer Gartenstadt. Nur so erfahren wir, wo der Schuh drückt und was wir anpacken müssen! Wenn Sie uns etwas zu sagen haben, kommen Sie doch einfach in eine unserer Sitzungen, rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns.
Wir werden Sie über unser Vorgehen im Roten Blätt‘la am Laufenden halten.

Eine schöne und gesunde Zeit wünscht Ihnen Jörg Kemnitzer
 

verschiedenes_4Am Mittwoch, den 25.10.2017, haben die SPD Gartenstadt zusammen mit der Seniorenbegegnungsstätte Gartenstadt e.V und dem Seniorennetzwerk Garten-stadt/Siedlungen Süd zu einer öffentlichen Veranstaltung geladen.
Das Thema rund um Wohnungseinbrüche sollte den großen Saal im Gesell-schaftshaus Gartenstadt füllen, da es in letzter Zeit vermehrt zu Einbrüchen und Fahrraddiebstählen in der Gartenstadt sowie in den angrenzenden Sied-lungen Süd kam. Obwohl die große Masse an Besuchern ausblieb – ca. 80 Gar-tenstädter/-innen – war es dennoch eine informative Veranstaltung. Herr Gerhard Schiffer, Hauptkommissar der Nürnberger Kripo, referierte über das ernste Thema mit fränkischen Witz und Charme. Am Ende der Vorstellung überreichte ich dem Referenten traditionell eine Flasche Rotwein bevor er sich noch einigen Zuschauerfragen stellte.

Ihr Thomas Roth

Amely_1Einige große Erfolge kann die SPD im Bezirkstag verzeichnen. Im vergangenen Jahr waren die Anträge der SPD Fraktion zur besseren Transparenz und mehr politischer Kontrolle des Kommunalunternehmens Bezirkskliniken Mittelfran-ken immer wieder von der CSU im Bezirkstag abgelehnt worden. Im Oktober bekam die SPD nun doch zu entscheidenden Satzungsänderungen durch, wie zum Beispiel eine Berichtspflicht des Vorstandes über Personalentwicklung sowie Geschäfte mit externen Dienstleistern und Beratungsfirmen nicht nur gegenüber dem Verwaltungsrat, sondern auch gegenüber dem Bezirkstag. Und bereits im Juli hat der SPD-Antrag auf Durchführung einer Sonderprüfung durch eine unabhängige Prüfungsgesellschaft einstimmige Unterstützung er-halten.
Aus dem Bereich der Behindertenpolitik kann die Beauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Amely Weiß, über erfreuliche Entwicklun-gen berichten. So wurde der von ihr über der SPD im Jahr 2015 gestellte An-trag auf einen Inklusionspreis umgesetzt.  2017 erhielten die Goldbachwerk-stätten als erster Preisträger den Preis von 5000.- € für ihr Projekt „berufli-che Tandems", bei dem sieben Hauswirtschaftsschüler der Rudolf-Steiner-Schule Nürnberg fünf Beschäftigte der Goldbach Werkstatt Nürnberg dabei unterstützen, den beruflichen Alltag außerhalb der Werkstatt für Menschen mit Behinderung kennenzulernen. 
Auch der von ihr schon 2014 auf den Weg gebrachte Antrag auf einen Behin-dertenrat für Mittelfranken, als Sprachrohr für die Bedürfnisse und Belange der Betroffenen selbst, nimmt langsam Gestalt an. So wurde in Gesprächen zwischen der Bezirksverwaltung und der Bezirksarbeitsgemeinschaft der Be-hindertenvertreter ein erster Satzungsentwurf erstellt. Die Einrichtung des Rates soll im nächsten Jahr, dem Ende der derzeitigen Amtsperiode erfolgen.

Amely Weiß kandidiert im Jahr 2018 nicht erneut für den Bezirkstag. Für den Stimmkreis West wurde Victor Strogies, Ortsvereinsvorsitzender von St. Le-onhard-Schweinau, und für den Stimmkreis Süd wird Magdalena Reiß aus Schwabach von der SPD aufgestellt.
 

verschiedenes_2Der gemeinsam von den Mitwirkenden des Seniorennetzwerks Gartenstadt / Siedlungen Süd veranstaltete Nachmittag war dieses Jahr – wie rückgemeldet wurde – eine „runde Sache“. Das Wetter war uns gut gestimmt und schon di-rekt zum Einlass füllte sich der große Saal mit etwa 400 Besuchern und Besu-cherinnen. Den Auftakt machte unser OB Ulrich Maly mit einer wunderbaren Rede.  verschiedenes_1

An den 25 Ständen zu vielen Themen ums Älterwerdens herrschte reger 
Betrieb und zahlreiche Interessierte freuten sich über die bunte Mischung:
konkrete Unterstützungsangebote wie   ambulante Pflege, Hausnotruf, Essen auf Rädern, Pflegeberatung, Selbsthilfegruppen – aber auch Kultur- und 
Freizeitangebote, Seniorentreffs sowie die Möglichkeit mit dem Stadtseniorenrat zu sprechen uvm. Besonders amüsant war das kleine Puppentheater Carmen, dargeboten von der Seniorenbegegnungsstätte Gartenstadt e.V.. Für die großen Lacher sorgte Klaus Schamberger mit seinen Geschichten über die Sicht der Franken auf das Leben im Allgemeinen und auf „unseren Glubb“ im ganz Speziellen.  

Wir Netzwerker der Gartenstadt/Siedlungen Süd möchten uns bei den diesjährigen Besuchern und Besucherinnen, die weit über die Grenzen der Gartenstadt hinaus (sogar aus Buchenbühl!) zu uns kamen, nochmals recht herzlich für ihr Dabeisein bedanken und hoffen, sie im nächsten Jahr wieder begrüßen zu dürfen! 

   
Helga2 Vorst_Stefan_Schuster martin
   

Termine der SPD-Gartenstadt  

   

demnächst in der Gartenstadt  

23 April ,14:00 Uhr
Die Landhausküche lädt zum Essen ein
Seniorenbegegnungsstätte
25 April ,14:00 Uhr
Seniorenstammtisch mit Fahrdienst
Seniorenbegegnungsstätte
25 April ,19:00 Uhr
Stadtteiltermin SPD-Gartenstadt - Ortsvereinssitzung
Ortsverein
26 April ,14:00 Uhr
Kreatives Gestalten und Gäste
Seniorenbegegnungsstätte
27 April ,19:00 Uhr
Experimente die Acrylgruppe des Kulturladen Gartenstadt stellt aus
Kulturladen
30 April ,14:00 Uhr
Konzert ”Eine Reise um die Welt" zur Jahres- und Geburtstagsfeier mit Sopranistin Tatjana Gettich und russischen Gästen
Seniorenbegegnungsstätte
02 Mai ,14:00 Uhr
Seniorenclub AWO – Muttertagsfeier mit Fr. Hacker
AWO
   
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